Kaffeeinstitut WienKaffee-Sommelière
Vier Jahre führte mich die Liebe nach Österreich. Dort habe ich mich am Kaffeeinstitut in Wien zur Kaffee-Sommelière ausbilden lassen, weitere Barista-Kurse kamen dazu.
Mein Name ist Isabel Rupprath-Babik. Ich bin gebürtige Unterratherin und freue mich, meinen Traum einer Privatkaffeerösterei in unserem einzigartigen Unterrath zu verwirklichen, nicht weit von dem Ort entfernt, wo es einst das Schuhhaus Rupprath meines Onkel Hans gab.

Wir sind auf nachhaltigen Kaffee von kleinen Farmen und Kooperativen spezialisiert und arbeiten nur mit Rohkaffeelieferant:innen zusammen, die es sich ebenfalls zur Aufgabe gemacht haben, biologisch und fair gehandelten Kaffee zu importieren.
Inspiriert durch unsere Reise nach Neuseeland, wo es einfach unmöglich ist, schlechten Kaffee zu trinken und überall in den kleinsten Orten kleine Röstereien auf neugierige Kaffeetrinker:innen warten, dachten wir darüber nach, ebenfalls eine Rösterei in unserer Heimat Unterrath zu eröffnen.
«Alles am Kaffee ist Handwerk, und wird mit la Main gemacht. Übersetzt heißt das hier in Unterrath ganz rheinländisch: aus der Lamëng.»
Die Liebe führte mich vier Jahre ins schöne Österreich und eröffnete mir die Möglichkeit, mich am Kaffeeinstitut in Wien zur Kaffee-Sommelière ausbilden zu lassen. Weitere Kurse zum Barista folgten. Nun ist das Team Lamëng vollzählig, und wir möchten allen Kaffeeliebhaber:innen die Möglichkeit geben, zu Fuß eine kulinarische Reise nach Sumatra, Kolumbien, Guatemala, Ruanda und Äthiopien zu unternehmen.
Vier Jahre führte mich die Liebe nach Österreich. Dort habe ich mich am Kaffeeinstitut in Wien zur Kaffee-Sommelière ausbilden lassen, weitere Barista-Kurse kamen dazu.
In Neuseeland ist es unmöglich, schlechten Kaffee zu trinken, selbst in den kleinsten Orten warten kleine Röstereien. Wir kamen zurück und wussten: das wollen wir auch. Aber zu Hause.
September. Eine kleine Trommel, ein Mietvertrag, eine Idee, und der Mut, es in der eigenen Heimat Unterrath zu versuchen.
Mai. Auf der Theke von Anfang an: Maries Zitronen-Tarte, die bis heute zu uns gehört.
Eine eigene Schützenfest-Edition mit eigenem Etikett, frisch geröstet für das Unterrather Schützenfest.
Dreizehn Sorten, ein Stadtteil, und das Bewusstsein, dass eine Lamëng eben das ist: aus der Hand, la Main.

Wir rösten in kleinen Chargen, von Hand und nach Gefühl. Helle Röstungen kürzer, dunklere etwas länger. Jede Charge bekommt ihren eigenen Zettel mit Datum, Profil und Bemerkung.
Wir kaufen Rohkaffee nur über Lieferant:innen, die wie wir biologisch und fair handeln, von kleinen Farmen und Kooperativen. Wo wir dürfen, nennen wir die Kooperative auf dem Etikett beim Namen.
Was nicht passt, geht raus. Was passt, kommt auf die Theke. Was sehr gut wird, bekommt einen Namen , Unterrather Mélange, 707 Espresso, Lamëng Hausröstung. Schaut uns gern beim Rösten über die Schulter und überzeugt euch, wie nachhaltiger Kaffeegenuss heute schmecken kann.
Rösten, beraten, antworten, wenn das Telefon klingelt, bin meistens ich dran.
Hinter der Theke und an der Trommel. Ein kleines Team, das mittlerweile vollzählig ist.
Und plus: die Unterrather Landfrauen, Backrezept-Expertinnen, immer auf der Suche nach alten Unterrather Kuchenrezepten. Falls ihr noch Rezepte von Omis, Opis oder Tanten habt, bringt sie uns vorbei, wir probieren sie aus.
Café & Kuchen ansehen →Nehmt Platz, genießt eine Unterrather Mélange vor Ort oder nehmt sie mit nach Hause.